Startseite | ![]() |
|
|
|
|
|
|
|
|
Veranstaltungen Preisträger Kino im Fluss / Lauréats Cinéfleuve 2007 8/11/2007 - 9/11/2007 - Cinéma Kino achteinhalb, Saarbrücken (D) weitere Termine: Luxemburg 2006, R u B: Sandy Lorente, K: Jako Raybaut, T: Carlo Thoss, Schn: Thierry Faber, D: Vuk Kostic, Laura Lorente, P: Samsa Films, F, 15 min, frz. OF Eva, Tochter von Einwanderern, und Ivo, ein Asylbewerber, sehen wie ein normales Paar aus. Wie alle Verliebten träumen sie davon, zusammen zu leben und ein Leben in Frieden zu führen. Aber ihre Wirklichkeit ist weit von diesem Ideal entfernt. Beide haben ein Geheimnis und fürchten sich davor, es dem jeweils Anderen mitzuteilen, aus Angst vor einer Zurückweisung. Preis für den besten Kurzspielfilm „für seine soziale und politische, aber vor allem auch menschliche und sensible Botschaft...“. Als Gewinner des zweiten Preises beim Kieslowski-Drehbuchpreis erinnert der Film zweifellos an dessen filmisches Oeuvre - mit einer großen Ehrlichkeit und ohne jedwede Gefälligkeit und moralisierende Ansprüche“
Deutschland 2006, R, B, K, Ani: Anke Fuchs, M: Paul Rischer, Animation, F, 6 min, ohne Dialoge
Deutschland 2006, R, B u Schn: Marc Misman, Animation, F, 5 min , ohne Dialoge Individuen treffen sich, verschmelzen, trennen sich. Zehn exemplarische Gleichnisse in Form einer Pseudo-Dokumentation über die fiktive Spezies der Drifters. Preis in der Kategorie Videokunst/Experimentalfilm „In einer inhaltlich ausgezeichnet recherchierten Animation zeigt Misman eine trotz ihrer menschenfremden Art sehr beseelte Tiefseewelt“.
Belgien 2006, R: Joel Godfroid, B: J. G. , Benoît Polvêche, Pailine Couteau, K: J. G. , Frédéric Noirhomme, Sch: Mathieu Piérart, M: Arnaud Riedinger, Ani: Christine Polis, Loup Brenta, P: Ambiances, 11 min , F, ohne Dialoge Manifest einer Bildhauerkunst. Von der Gedankenwelt des französischen Bildhauers Benoît Polvêche hin zu den Bildern seiner Werke und deren Eigenleben. Lobende Erwähnung in der Kategorie Videokunst/Experimentalfilm „Die hohe Qualität der Visualisierung, die gute Kameraführung der Texturen im Makronereich und die überzeiugende Montage ... bieten dem Zuschauer die Möglichkeit, in kürzester Zeit in den Film einzutauchen“ .
Belgien 2005, R, B u Schn: Bernard Bellefroid, K: Gil Decamp, Schn: Yannick Leroy, P: Dérives (Jean-Pierre et Luc Dardenne), F, 50 min, Omfrz+eU Elf Jahre nach dem Völkermord begleitet der Film Überlebende und Henker, vor und nach den ersten Gacacas-Volksprozessen, wo sie sich gegenüberstehen. Obede wurde angeklagt, Kinder umgebracht zu haben und bittet um Verzeihung. Dies scheint aber nur eine zynische Strategie zu sein, um freigelassen zu werden. Gahutu hat überhaupt "kein schlechtes Gewissen" und nennt seine Opfer immer noch „Schlangen“. Schließlich kommt François, der dazu gezwungen wurde, seinen eigenen Bruder umzubringen, um am Leben zu bleiben; heute versucht er, sich mit seiner Schwägerin zu versöhnen. Durch diese drei Geschichten porträtiert der Film eine Gesellschaft, die gegen die immer noch aktuelle Ideologie des Völkermordes zu kämpfen hat. Preis für den besten Dokumentarfilm „Damit berichtet der Film über exakt die Bewältigungsversuche in einem Land, die von den internationalen Fernsehkameras nicht mehr wahrgenommen werden... Es handelt sich nicht um eine Gerichtsreportage. Der Prozess wird zur Plattform der Versöhnung; der Film macht diese Entwicklung einem europäischen Publikum sichtbar. Die Jury vergibt den Preis bewusst an einem Debütfilm, hinter dem sie ein großes kreatives Talent zu erkennen glaubt“.
|
|||||||||||
|
|
||||||||||||
| 26 visites aujourd'hui | FrozenK.net (c) 2006 - 2010 | ||||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|